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Freitag, 30. Dezember 2016

Vorsätze,,, für 2017, nein,,,, danke...



Vor Jahren habe ich mir abgewöhnt mit guten Vorsätzen ins neue Jahr zu gehen,,,
10 Minuten im neuen Jahr angekommen, war der erste Vorsatz schon ad acta. 

Ein Sektchen nacheinander, lief durch meine Kehle, 
die Chips,  welche ich für besonders ekelig schmeckend erklärt hatte, fanden reißend Absatz auf meinen Geschmacks Lamellen. 
Die nächsten Vorsätze möchte ich Ihnen nicht schildern, 
Sie erraten schnell was aus ihnen geworden ist. 

An wem oder was es lag, meinen Sinn zu wandeln, ich weiß es nicht mehr,,,,
ich glaube es war mein eigenes Unwohlsein,,

Jede Absicht einer von mir gewollten Veränderung, wurde in die Tat umgesetzt. 

Seit Mitte Dezember Weihnachtsfasten,,,
Verzicht auf Alkohol und Schoko!!! Wow.

Wenn mir eine Idee nach mehrmaligen Überlegungen nicht realisierbar erschien, weg vom Tisch. 

So möchte ich mit Ihnen ins neue Jahr gehen.

Während des Durchführens einer Absicht, entsteht der erste Erfolg.(HW)


Mittwoch, 28. Dezember 2016

Ich wünsche Ihnen in 2017, nur Frieden....



               Ich wünsche Ihnen im Jahr 2017 nur eins,
                       Frieden!!!!!!!
Frieden ist der Schlüssel zu Ihrem Glück. 
Krieg in der Familie, in der Freundschaft, im Business, 
in der Nachbarschaft, 
im Land und in der Welt, macht die Menschen arm an Leib und Seele.


Jeder leidet, ob jung oder alt, ob arm oder reich. 
Krieg ist für Krankheiten ein fruchtbarer Boden!!!
Haben "Sie" einen Krieg angefangen, oder Menschen beeinflusst dies zu tun, schließen Sie Frieden.



Hat sich ein Krieg im Kleinen wie im Großen je gelohnt, 
nein, 
Kriege machen nur Verluste, auf beiden Seiten.
Kein Land, kein Mensch, keine Familie, keine Freundschaft 
und keine Firma überlebt einen Krieg ohne Blessuren.

Frieden kann man nicht kaufen und von NIEMAND erwarten, nur selber produzieren.(HW) 



                            💟 Mein Tipp für 2017! 💟


Freitag, 23. Dezember 2016

Advents-Kalender 24. Dezember... Weihnacht wie es früher war,,,

mit Lametta und Engelhaar.

Wollen Sie das wirklich? 

Mit Eltern, Großeltern, Geschwistern, Tanten, Onkel, Cousin/Cousine.
Ich meine, das wollen Sie nicht. 
Jeder 2. Haushalt ist ein Single Haushalt, woher zu Weihnachten die Verwandschaft nehmen. 
Man hat sich ja zu anderer Zeit auch nicht gekümmert.
Und wenn ein Teil der lieben Familie kommen sollte, limitierte Besucher Zeit. 
Da sag mir einer, Menschen möchten eine Familie gründen.
Weihnachten das Fest der Familie mit allem Zipp und Zapp, mit langen Gesichtern wegen der falschen Geschenke, 
mit Geschenke Orgien für die Kleinen und mit Großeltern die kopfschüttelnd ein Gläschen nach dem anderen trinken. 
Und das köstliche Menü aus dem Premium Regale.  
Ist doch besser, als allein vor dem Fernseher zu hocken. Oder?
Aber was sagen Sie ihren Kindern,,, 
warum die Großeltern, Geschwister, Tanten, Onkel, nicht zusammen feiern???? 
Bitte nicht lügen, das Christkind sieht alles!!! 
Und Kinder sind super clever!!! 
Und leiden immer unter Unstimmigkeiten!!!


Da denke ich oft an Weihnachten wie es früher war. Tannenbaum im Wald schlagen, gemeinsam schmücken, Wochen vorher Kekse backen, Strohsterne und Baumschmuck basteln, natürlich mit Lametta und Engelhaar, ein wahrhafter Designer Baum.... 
Wie jedes Jahr den gleichen Braten, und gemeinsam singen und die Weihnachtsgeschichte vorlesen.  
Geschenke waren sinnvoll und Süßigkeiten eine Delikatesse.
Anschließend zur Christmette, natürlich zu Fuß,,,oh das tat dem Bäuchlein gut und war immer eine willkommene Unterbrechung. 
Und schlafen in seliger Ruh,,,

So haben meine Eltern und viele andere Menschen Weihnachten erlebt. Freude über kleine Geschenke und ein lebenslanger Dank, an die Amerikaner.

Weihnacht wie es früher war, es war auf jeden Fall besser, das Fest und der Sinn der Weihnacht standen im Mittelpunkt. 


So wie es in der Familie von Jesus war, da kam viel Besuch  und der Stall war richtig voll, gemütlich, friedlich und warm war es, einfach HIMMLISCH. 

Samstag, 10. Dezember 2016

Advents-Kalender,,,11. Dezember,,, Mutters Weihnachtsbäckerei


Es war immer etwas Besonders, Plätzchen backen mit meiner Mutter. Meine Mutter mochte es, glaub ich, nicht wirklich! 
Unseren roten Wangen sah man an, der Blutdruck stieg, bei mir aus Vorfreude bei meiner Mutter aus der Ahnung was auf sie zu kam.
Auf dem großen Küchentisch standen alle Zutaten, in meiner Schürze fühlte ich mich wie in einem Ballkleid, die Schürze ging bis auf die Erde. 
Es ging los, ich musste warten bis meine Mutter den Teig angerührt hatte und dann kam mein Part. 
Ausrollen, naja war mehr ein Hauen, mir fehlten wohl ein bisschen mehr Muskeln. 
Mit Mutters Hilfe hatten wir dann einen großen Teigfladen. 
Der alte Eichentisch genoss noch lange den Teig in seinen Ritzen. 
Und Schokostreusel oder Liebesperlen waren wie Glatteis auf dem Boden.
3 Ausstechförmchen standen zur Auswahl, meine waren und bleiben bis heute Sterne.
(schon damals der Hang zur Astrologie) 

Ausgestochen, aufs Blech und in den Ofen, weg war ich, und meine liebe  Mutter bewachte die Kekse und backte weiter und weiter. 
Sie suchte die Dekoration vom Boden, rührte Zuckerguss an, welcher auch sehr hartnäckig auf den Möbeln klebte und führte leise Gespräche mit sich selbst und sang die herrlichen Weihnachtslieder.
Heute würde ich ihre Flüche spüren, aber als Kind ist man einfach resistent, ungewolltem Tun gegenüber. 

Mein Vater saß gemütlich im Sessel und verlangte die ersten Kekse, ich saß wie ein Mehlgeist neben ihm und verbrannte mir beim Probieren jedesmal den Mund.    

Die anderen Kekse wurden für Weihnachten aufbewahrt, wo, wusste nur das Christkind.

Als ich dann in ähnlicher Situation mit eigenem Kind und eingeladenen Nachbar Kindern war, wiederholte sich die Geschichte.
Nur wurde das Backen mit Kindern leichter und lustiger für mich, ich genoss ein Fläschen Champus und siehe da, ich animierte die Kinder zum Spielen und mit schwerer Zunge sagte ich,,,,ich räume schon auf. 
Oh, du nebulöse Weihnachtsbäckerei.   
Die Kinder grüßen heute noch sehr freundlich. 

Gern genieße ich zwischendurch Weihnachtsplätzchen in einem Cafe,,,
am liebsten bei meinem Kaffeelatier Jakupi.


Aber ich weiß, machst du etwas mit Leidenschaft, macht es Spaß ohne Ende,,,mit oder ohne Champus.(HW)